Derek Nikitas »Brüche«: Gesammelte Rezensionen im April

9783938973165Seit einiger Zeit ist unser neuer Roman Brüche« von Derek Nikitas draußen. Im April stieg das Buch auf Platz 5 der KrimiZeit-Bestenliste ein. Was natürlich ein sensationeller Erfolg für das Buch ist. Es folgten eine ganze Reihe großartiger Rezensionen, die an dieser Stelle kurz zusammengefasst werden sollen:

»Nach Scheiterhaufen (2010) jetzt: Brüche. Familienzusammenführung zur Katastrophe: Der junge Cal will zu seinem leiblichen Vater und zu sexueller Identität, seine leibliche Mutter will weg aus dem Putzfrauendasein, Deputy Hartwick will seiner tumorkranken Frau das Sterben erleichtern, seine Tochter will Glück. Alle diese recht normalen Menschen treiben wie die Lachse nach Norden, nach Cassadaga-County am Erie-See, um dort zu sterben. Starker Roman über Erbsünde und Gewalt.«
Tobias Gohlis, KrimiZeit-Bestenliste, Die Zeit

»Dieser Roman ist ein herausragender Neonoir, der in jeder Hinsicht genau das hält, was sein Titel verspricht: „Brüche“.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa

»Ähnlich außergewöhnlich, jedoch viel düsterer und hoffnungsloser ist „Brüche“ von Derek Nikitas, einer jener Romane, bei denen sofort klar ist: Das nimmt kein gutes Ende … „Brüche“ ist ein noir par excellence, wie das Leben von Menschen im Unglück eher beiläufig und versehentlich zur Tragödie werden kann und wie man so etwas sehr gelungen erzählen kann.«
Thomas Wörtche, Plärrer, Nürnberg

»Schuld und Sühne, Strafe und Verbrechen, eigentlich geht es um die kleinen Fallstricke des Lebens, wie aus der einen kleinen Sache eine ganz große wird, wie aus Zufall Schicksal wird, weil man sich ihm unterwirft. Traurig, traurig, aber wahr.«
Elisabeth Römer, http://www.kulturexpress.de

»Derek Nikitas gehört zu den Autoren, die für mich zum Maßstab für die Beurteilung zeitgenössischer Kriminalliteratur geworden sind und mich immer wieder zum Nachdenken anregen.«
Henny Hidden, http://www.krimilady.de

»Es geht um kleine und große Verbrechen, um Schuld und Unschuld, um Zufall und Schicksal – kurz gesagt – um die Fallstricke des Lebens. Nikitas arbeitet nicht mit überkandidelten Kunstfiguren, sondern mit – metaphorisch ausgedrückt – Menschen aus Fleisch und Blut ? einfache Leute, wie sie auch Nikitas‘ Vorbild Cormac McCarthy gerne zu Worte kommen lässt. Brüche ist … ein großer amerikanischer Roman. Chapeau, Herr Nikitas«
Jürgen Priester, http://www.Krimi-Couch.de

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