»Blutschneise« ist Treffer auf der Krimi-Couch Dezember!

Guido Rohms neuer Roman »Blutschneise« ist in diesem Monat Treffer auf der Krimi-Couch. Und das mit sagenhaften 91°.
Wahnsinn!!!

Die Rezension stammt von Dieter Paul Rudolph und er zieht folgendes Fazit: »Er [Rohm] gibt einem die Hoffnung, dass Krimi eine Zukunft hat. Blutschneise ist ein Roman, in den man schauen kann und der einen anschaut, in dem man Täter und Opfer ist.«

Hier geht’s zur Rezension

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Lesung mit Guido Rohm und Peter Wark

Zum dritten Mal findet in Frankfurt anlässlich der Buchmesse die mehrtägige Leseveranstaltung OPEN BOOKS statt. Am Samstag, den 15.10. um 14:00 Uhr lesen unsere beiden Autoren Guido Rohm und Peter Wark im Frankfurter Kustverein Raum B. Die beiden stellen dort ihre neuen Romane vor. Also KOMMEN! Wie immer werden Ausreden nicht akzeptiert!

Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es hier

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»Blutschneise«: Leseprobe jetzt online!

Nachdem der Fuldaer Autor Guido Rohm mit seinem Meta-Krimi »Blut ist ein Fluss« im letzten Frühjahr die Blut-Trilogie eröffnet hat, erscheint am 15. Oktober 2011 endlich der zweite Teil der Reihe:

»Blutschneise«

Vorab gibt es hier eine exklusive Leseprobe der ersten Seiten:

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»Scheiterhaufen« = Urlaubslesetipp


In der neuesten Ausgabe der Sendung »gut gelesen – das Literaturgespräch« auf gutenberg.tv gibt der Krimiautor und zdf-kultur-Redakteur Jürgen Heimbach Tipps für die Urlaubslektüre. Mit dabei »Scheiterhaufen« von Derek Nikitas.
Die Sendung gibt es hier zu sehen (unser Titel etwa bei 29:40 min).

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Krimitipp auf lettra.tv


Auf dem literarischen Videoportal lettra.tv gibt Christian Koch von der Krimibuchhandlung Hammett in Berlin seine Krimitipps und lobt die Neuübersetzung von James Dickeys »Flussfahrt«.
Das Video ist hier zu sehen

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Die große Überflutung des Unerforschten



In seinem Krimiblog »Watching the Dectectives« hat Dieter Paul Rudolph unsere Neuausgabe von James Dickeys Klassiker »Flussfahrt« rezensiert und zeigt sich begeistert. Hier ein Auszug aus der Besprechung:
»Wenn Ed einen Felsen erklimmt, hat die Beschreibung eines jeden kleinen Schrittes ihren guten Sinn. Alles verbindet sich so zu einer Flussfahrt der besonderen Art, durch die Stromschnellen und Untiefen des Bewusstseins und des sie umgebenden Halbdunkels, vorbei an den Klippen der Vernunft und durch die Strudel des Instinkts. Am Ende steht, um im Bild der Handlung zu bleiben, die große Überflutung des Unerforschten durch die Logik der Zivilisation. Ed und die anderen sind schuldig geworden, sie brauchen eine plausible Story, die sie vor Strafverfolgung schützt und die erschreckende Wildnis ihres Verhaltens flutet, sie zum beherrschbaren Naturschauspiel macht. Es gelingt. Alles ist wie früher, nichts ist wie früher.

Es gibt nur wenige literarische Werke, die es so eindringlich verstehen, Automatismen der Psyche mit solchen der sogenannten Weltgeschichte zu verknüpfen. James Dickeys „Flussfahrt“ ist eines davon, ein Klassiker, von dem wir nur hoffen können, die Lessingsche Forderung werde erfüllt: „Wir wollen weniger erhoben und fleißiger gelesen sein.“«

Die ganze Besprechung gibt es hier

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Wilde Gewässer …



»Wären sie doch besser zu Hause geblieben …«

Im Literaturmagazin von 1live hat Karoline Laarmann unsere Neuausgabe von James Dickeys »Flussfahrt« besprochen.

Ihr Fazit: »Beunruhigender, aber auch megaspannender Höllentrip.«

Hier die ganze Besprechung zum Nachlesen.
Der podcast der Sendung folgt demnächst.

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